Büchenbronn: Stadtteil von Pforzheim im Nordschwarzwald

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Büchenbronn ist ein südlicher Stadtteil von Pforzheim im Nordschwarzwald. Der Ort wurde am 1. Januar 1974 nach Pforzheim eingemeindet.


Büchenbronn ist ein südlicher Stadtteil der Stadt Pforzheim. Der Ort liegt im Nordschwarzwald zwischen den Flüssen Enz und Nagold.

Der Stadtteil befindet sich auf einer Höhe von 453 Metern über dem Meeresspiegel. Die Fläche beträgt 11,14 Quadratkilometer. Am 31. Dezember 2020 lebten in Büchenbronn 7051 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 633 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Büchenbronn wurde am 1. Januar 1974 nach Pforzheim eingemeindet. Zuvor war im Jahr 1973 eine Eingemeindung nach Engelsbrand vorgesehen. Diese wurde jedoch in einer Bürgerbefragung insbesondere von Bewohnern aus Salmbach und Engelsbrand abgelehnt. Daraufhin entschied sich Büchenbronn für die Eingemeindung nach Pforzheim.

Im Stadtteil bestehen mehrere Einrichtungen. Dazu gehören eine Ortsverwaltung sowie ein Ortschaftsrat mit zwölf Mitgliedern.

Im Bildungsbereich gibt es die Waldschule, die heute als Grundschule geführt wird. Die frühere Hauptschule wurde mangels Schülern geschlossen. Außerdem befindet sich in Büchenbronn das private Ganztagesgymnasium Schiller-Gymnasium.

Für die Betreuung von Kindern stehen der Evangelische Kindergarten der Kirchengemeinde Büchenbronn sowie die städtische Kindertagesstätte Büchenbronn zur Verfügung.

Zu den kirchlichen Einrichtungen zählen die evangelische Bergkirche, die katholische Heilig-Kreuz-Kirche sowie die Christusgemeinde als Freikirche.

Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten gehören der Büchenbronner Aussichtsturm und das Wildgehege beim Herrmannsee.

Pforzheim Büchenbronn


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Kreativ-Workshop für Mädchen ab 12 im Familienzentrum Ost

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Im März finden zwei kostenlose Kreativ-Workshops für Mädchen ab 12 Jahren in Pforzheim statt.


Im Familienzentrum Ost in Pforzheim werden im März zwei Kreativ-Workshops für Mädchen ab 12 Jahren angeboten. Die Termine sind am 16.3.26 und am 23.3.26. Die Workshops finden jeweils von 15:30 bis 17 Uhr statt.

Die Teilnehmenden lernen, wie sie eine eigene bunte Schale für Schmuck oder andere kleine Gegenstände herstellen können. Die Teilnahme an dem Angebot ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist bis zum 10.3.26 erforderlich. Interessierte können sich telefonisch unter 07231 15 45 600 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. anmelden.

Veranstaltungsort ist das Familienzentrum Ost in der Zeppelinstraße 20 in 75175 Pforzheim.


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Ehrenbürgerrecht für Waltraud Steinle vorgeschlagen

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Der Oberbürgermeister schlägt vor, Waltraud Steinle mit dem Ehrenbürgerrecht der Stadt Pforzheim auszuzeichnen.


Oberbürgermeister Peter Boch hat dem Gemeinderat vorgeschlagen, Waltraud Steinle das Ehrenbürgerrecht der Stadt Pforzheim zu verleihen. Mit der höchsten Auszeichnung der Stadt soll ihr jahrzehntelanges Engagement für den Wildpark Pforzheim gewürdigt werden.

Der Hauptausschuss des Gemeinderats befasst sich mit der Beschlussvorlage in seiner Sitzung am 17. März. Die endgültige Entscheidung soll der Gemeinderat am Dienstag, 24. März, treffen.

Der Vorschlag fällt mit dem 104. Geburtstag von Waltraud Steinle zusammen. Sie wurde am 2. März 1922 in Pforzheim geboren. Am 2. März konnte Oberbürgermeister Boch ihr bei einer Gratulation am Vormittag den Vorschlag zur Verleihung des Ehrenbürgerrechts persönlich überbringen.

Waltraud Steinle erlebte die Zerstörung Pforzheims im Zweiten Weltkrieg und beteiligte sich am Wiederaufbau der Stadt. Gemeinsam mit ihrem Mann Ewald Steinle baute sie sich im zerstörten Pforzheim eine neue Existenz auf. Sie teilte früh dessen Engagement für die Idee eines Wildparks, den Ewald Steinle als Stadtrat maßgeblich vorantrieb.

Der Wildparkförderkreis wurde 1967 gegründet. Der Wildpark Pforzheim wurde 1968 eröffnet. Über viele Jahrzehnte unterstützte Waltraud Steinle das Engagement ihres Mannes. Nach dessen Tod im Jahr 2006 übernahm sie zunehmend selbst Verantwortung und wurde zu einer zentralen Unterstützerin des Wildparks.

Sie pflegte enge Kontakte zum Wildparkteam und zum Förderverein und engagierte sich ideell sowie finanziell. Durch ihr Engagement konnten mehrere Projekte

Pforzheim startet Bürgerbeteiligung zur Landesgartenschau-Bewerbung

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Die Stadt Pforzheim lädt zur Bürgerbeteiligung für eine mögliche Bewerbung zur Landesgartenschau ab 2038 ein.


Die Stadt Pforzheim prüft eine mögliche Bewerbung für eine Landesgartenschau ab dem Jahr 2038. Zu Beginn des Jahres 2025 hatte Oberbürgermeister Peter Boch diese Option öffentlich in Aussicht gestellt. Im Herbst folgte ein Workshop zur Erarbeitung erster Leitlinien.

An dem Workshop beteiligten sich Vertreter der Stadtverwaltung, Mitglieder des Gemeinderats sowie Fachplaner der Planstatt Senner GmbH. Dabei wurden erste konzeptionelle Ansätze entwickelt.

Als nächsten Schritt startet die Stadt eine Bürgerbeteiligung. Die zentrale Beteiligungsveranstaltung findet am Samstag, 14. März, von 10 bis 14 Uhr im Kleinen Saal des CongressCentrums Pforzheim statt. Nach einer Begrüßung und einem kurzen Impulsvortrag zur möglichen Landesgartenschau wird der zuvor festgelegte Suchraum für das Gelände der Schau vorgestellt.

Im Anschluss sind drei thematische Spaziergänge vorgesehen, um den Suchraum vor Ort kennenzulernen. Angeboten werden ein Stadtgang, ein Flussgang entlang der Enz sowie ein Naturgang. Die Teilnehmenden können sich jeweils einer Gruppe anschließen und gemeinsam mit Fachplanern der Planstatt Senner GmbH Ideen sammeln. Begleitet werden die Spaziergänge zudem von Mitarbeitenden verschiedener städtischer Fachämter.

Der Stadtgang führt über den Bertha-Benz-Platz, den Marktplatz, den Blumenhof und Schlossberg, den Bahnhofsplatz, den Leopoldplatz sowie bei Bedarf durch die Jahnstraße. Der Flussgang umfasst den Waisenhausplatz, den Turnplatz, das Enzufer an der Simmlerstraße, das Enzufer an der Bissingerstraße und bei Bedarf den

Zwei Wohnungsbrände am Samstagvormittag in Pforzheim

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In Pforzheim kam es am Samstag zu zwei Wohnungsbränden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, eine weitere eine Rauchgasvergiftung.


Im Stadtgebiet von Pforzheim ist es am Samstagvormittag, 28. Februar 2026, zu zwei Wohnungsbränden gekommen. Beide Einsätze beschäftigten Feuerwehr und Rettungsdienst nahezu zeitgleich.

Gegen 10.00 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle einen Wohnungsbrand in der Hermannstraße. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand. Dichter Rauch drang aus den Fenstern. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein.

Eine Person, die sich in der Brandwohnung aufgehalten hatte, erlitt schwere Brandverletzungen. Sie wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus transportiert. In der Wohnung wurde zudem eine Katze aufgefunden, die den Brand nicht überlebte. Die Wohnungen ober- und unterhalb der Brandwohnung wurden verraucht. Deren Bewohner konnten die Gebäude unverletzt verlassen. Auch benachbarte Häuser wurden aufgrund der starken Rauchentwicklung vorsorglich geräumt. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Bewohner der Nachbargebäude zurückkehren. Die Brandwohnung sowie weitere Wohnungen im selben Haus sind bis auf Weiteres nicht bewohnbar.

Noch während dieses Einsatzes wurde der Integrierten Leitstelle gegen 10.25 Uhr ein weiterer Wohnungsbrand im Stadtteil Eutingen gemeldet. In einer Erdgeschosswohnung war beim Kochen Fett in Brand geraten. Die Bewohner löschten den Brand eigenständig mit einem Topfdeckel. Dabei wurde die Küchenmöblierung teilweise beschädigt.

Die Feuerwehr kontrollierte die Küche auf Glutnester und führte Belüftungsmaßnahmen