Schmuckmuseum Pforzheim: Geänderte Öffnungszeiten und Umbau

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Das Schmuckmuseum Pforzheim passt Öffnungszeiten an und schränkt wegen Umbauarbeiten zeitweise den Zugang zu Sammlungen ein.


Das Schmuckmuseum Pforzheim im Reuchlinhaus hat seine Öffnungszeiten geändert. Aufgrund einer angespannten Personalsituation ist das Museum bis auf Weiteres mittwochs bis sonntags geöffnet. Montags und dienstags bleibt es geschlossen.

Am Ostermontag, 6. April, ist das Museum ebenfalls geschlossen.

Wegen Ausstellungsumbaus kommt es zu weiteren Einschränkungen. Das Obergeschoss der historischen Sammlung ist vom 8. April bis 16. Mai nicht zugänglich. Die moderne Sammlung ist vom 22. April bis 16. Mai geschlossen.

Während dieser Zeit bleiben Teile der Ausstellung weiterhin geöffnet. Zugänglich sind das Untergeschoss der historischen Sammlung mit Exponaten von der Antike bis zur Renaissance sowie die Ringsammlung. Ebenfalls geöffnet sind die Ausstellung »Was ist Schmuck?« mit ethnografischer Sammlung und die Präsentation zur Geschichte der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie.

Der Eintritt ist während der Einschränkungen ermäßigt.

Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein Spezialmuseum zur Geschichte des Schmucks. Es basiert auf Sammlungen aus dem 19. Jahrhundert und zeigt rund 2.000 Exponate aus fünf Jahrtausenden. Dazu gehören Schmuckstücke aus der Antike, dem Barock, dem Jugendstil sowie moderne Arbeiten.

Zu den Schwerpunkten zählen Sammlungen aus der griechischen und etruskisch-römischen Antike, der Renaissance und dem Jugendstil. Ergänzt wird dies durch eine umfangreiche Ringsammlung, ethnografischen Schmuck sowie eine Sammlung zeitgenössischer Schmuckkunst.

Das Museum zeigt zudem eine Taschenuhrensammlung und eine Abteilung zur Geschichte

Warnung vor betrügerischen E-Mails im Namen der Stadt

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Die Stadt Pforzheim warnt vor gefälschten E-Mails, die im Namen der Zentralen Vergabestelle versendet werden. Unternehmen sollen nicht reagieren.

Die Stadt Pforzheim warnt vor betrügerischen E-Mails, die derzeit im Umlauf sind. Mehrere Firmen haben entsprechende Hinweise gemeldet.

Die E-Mails werden im Namen der Zentralen Vergabestelle der Stadt Pforzheim versendet. Darin werden Unternehmen aufgefordert, Rechnungen, offene Posten oder ausstehende Forderungen zu prüfen und Rückmeldungen an die Absender zu geben.

Nach Angaben der Stadt stammen diese E-Mails nicht von der Stadt Pforzheim. Die Zentrale Vergabestelle versendet keine derartigen Nachrichten.

Die Stadt weist darauf hin, dass Absenderangaben in E-Mails manipuliert sein können. Dies gilt auch dann, wenn die Nachrichten scheinbar von bekannten Auftraggebern oder Auftragnehmern stammen.

Offizielle E-Mail-Adressen der Stadt Pforzheim enden auf „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.“ oder verwenden Funktionsadressen wie „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.“.

Empfängerinnen und Empfänger sollen auf solche E-Mails nicht reagieren und keine Informationen weitergeben.

 


#Pforzheim #Betrug #Phishing #Cybersecurity #Warnung

Glasfaserausbau in Würm: Vorvermarktung startet am 1. April

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Die Stadtwerke Pforzheim starten die Vorvermarktung für den Glasfaserausbau im Stadtteil Würm. Voraussetzung ist eine Beteiligung von 25 Prozent der Haushalte.


Die Stadtwerke Pforzheim beginnen am 1. April 2026 gemeinsam mit dem Stadtteil Würm die Vorvermarktung für den Glasfaserausbau. Ziel ist es, Haushalte und Unternehmen an eine leistungsstarke Internetinfrastruktur anzuschließen.

Die Vorvermarktung läuft bis zum 30. Juni 2026. Voraussetzung für die Umsetzung des Projekts ist eine Beteiligung von mindestens 25 Prozent der Haushalte in Würm.

Während der Vorvermarktung entfallen die Kosten für den Hausanschluss, den Router sowie die einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 1.000 Euro. In Gebieten, in denen bereits Baumaßnahmen zur Erneuerung der Wasser- oder Stromnetze durchgeführt wurden, kann der Ausbau ohne zusätzliche Tiefbauarbeiten erfolgen.

Zur Information der Bevölkerung findet am Mittwoch, 1. April 2026, um 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Würmtalhalle statt. Ergänzend wird ein Glasfaser-Info-Wohnmobil regelmäßig vor Ort eingesetzt und bietet persönliche Beratung durch geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dr. Aik Wirsbinna, Geschäftsführer der Stadtwerke Pforzheim, bezeichnet den Ausbau als wichtigen Schritt für die digitale Daseinsvorsorge und die Wettbewerbsfähigkeit der Region.

Florian Bähr, Ortsvorsteher von Würm, weist darauf hin, dass die erforderliche Beteiligungsquote von 25 Prozent entscheidend für die Umsetzung ist und ruft zur frühzeitigen Information und Vertragsabschlüssen auf.

Kerstin Eschler, Bereichsleiterin Vertrieb und Kundenservice bei den Stadtwerken Pforzheim, hebt die Bedeutung persönlicher Beratung und Unterstützung im Ortsteil

Jugendliche entwickeln Zukunftsideen für Pforzheim

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Rund 40 junge Menschen beteiligen sich an einer Zukunftswerkstatt zur sozialen und inklusiven Stadtentwicklung in Pforzheim.


Die Stadt Pforzheim hat am 24. März 2026 zur Zukunftswerkstatt „Jugend gestaltet Zukunft: Eure Ideen für ein gerechtes und soziales Pforzheim“ in das Jugendkulturzentrum Kupferdächle eingeladen.

Rund 40 Jugendliche und junge Erwachsene, mit und ohne Behinderung, beschäftigten sich einen Tag lang mit der Frage nach gemeinsamen Visionen für die zukünftige Entwicklung der Stadt.

Die Veranstaltung ist ein Bestandteil der Jugendbeteiligung im Rahmen der Erarbeitung des Sozialentwicklungsplans Inklusiv (SEPI). Ziel des SEPI ist es, Lebensqualität, Teilhabe und Chancengerechtigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern. Der Ansatz ist inklusiv ausgerichtet und bezieht Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten in Planungsprozesse ein.

Unter professioneller Anleitung identifizierten die Teilnehmenden zentrale Herausforderungen. Genannt wurden unter anderem die gefühlte Sicherheit, hohe Lebenshaltungs- und Wohnkosten sowie fehlende kostenfreie Freizeitangebote und konsumfreie Treffpunkte für junge Menschen.

Auf dieser Grundlage entwickelten die Teilnehmenden Zukunftsvisionen und formulierten konkrete Maßnahmen. In ihren Vorstellungen beschreiben sie Pforzheim als moderne und grüne Stadt. Dabei wurde insbesondere die Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenslagen, etwa bei Abhängigkeit oder Wohnungslosigkeit, hervorgehoben.

Ein weiteres Anliegen ist die bessere Bekanntmachung und Nutzung von Hilfs- und Unterstützungsangeboten für Jugendliche, Familien und sozial benachteiligte Menschen.

An der Zukunftswerkstatt beteiligten sich Schülerinnen und Schüler von neun Schulen sowie Studierende und Auszubildende.

Begleitend boten die Anna-Bertha-Königsegg-Schule,

Ausstellung #EUWomen in Pforzheim ab 28. April

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Die Stadtbibliothek Pforzheim zeigt ab dem 28. April die Ausstellung „#EUWomen – Frauen bewegen Europa“. Der Eintritt ist kostenlos.


Von Dienstag, 28. April, bis Samstag, 9. Mai 2026, wird die Ausstellung „#EUWomen – Frauen bewegen Europa“ im Foyer der Stadtbibliothek Pforzheim gezeigt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wer das moderne Europa gestaltet und wer die Grundlagen dafür gelegt hat. Die Ausstellung thematisiert, dass weibliche Stimmen in der Geschichtsschreibung häufig weniger präsent sind.

Oberbürgermeister Peter Boch erklärt: „Eine Demokratie ist erst dann voll repräsentativ, wenn Frauen dort mitentscheiden, wo politische Weichen gestellt werden.“ Diese Situation sei noch nicht ausreichend erreicht. Die Ausstellung zeige, wie Frauen in Institutionen und Bewegungen Verantwortung übernehmen und gesellschaftliche Veränderungen mitgestalten.

Die Wanderausstellung zeichnet den Weg von Pionierinnen der europäischen Einigung bis zu heutigen Politikerinnen und Aktivistinnen nach. Sie beleuchtet sowohl historische Entwicklungen als auch aktuelle Fragen zur politischen Mitbestimmung von Frauen und zu bestehenden strukturellen Hürden.

Die Vernissage findet am Dienstag, 28. April 2026, um 18 Uhr in der Stadtbibliothek, Deimlingstraße 12, 75175 Pforzheim, statt. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Peter Boch folgt ein Impulsvortrag von Dr. Lana Mayer, Leiterin von EUROPE DIRECT Stuttgart. Anschließend wird eine geführte Tour durch die Ausstellung angeboten.

Bei Getränken und Fingerfood besteht Gelegenheit zum Austausch. Die Europabeauftragte Anna-Lena Beilschmidt und die Gleichstellungsbeauftragte Lea Niewerth laden zur Teilnahme ein.

Der Eintritt zur