Jugendverkehrsschule Pforzheim ab 4. März wieder geöffnet

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Angebot für Kinder von 7 bis 13 Jahren startet mittwochs.


Die Jugendverkehrsschule Pforzheim ist ab Mittwoch, 04.03.2026, wieder geöffnet. Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren können dort in einem Schonraum das richtige Verhalten als Fahrradfahrer und Fußgänger erlernen.

Für die Übungen stehen Fahrräder kostenlos zur Verfügung. Alternativ kann ein eigenes Fahrrad mitgebracht werden. Das Tragen eines Fahrradhelms ist verpflichtend. Helme müssen von zu Hause mitgebracht werden.

Kinder unter 7 Jahren können die Jugendverkehrsschule in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ebenfalls besuchen. Sie dürfen sich dort als Fußgänger bewegen. Eine Teilnahme am Fahrbetrieb ist für diese Altersgruppe nicht möglich.

Die Jugendverkehrsschule ist regelmäßig mittwochs von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Dies gilt auch während der Schulferien. Im August sowie bei schlechtem Wetter bleibt die Jugendverkehrsschule geschlossen.

Für Rückfragen steht das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.


#Pforzheim #Jugendverkehrsschule #Verkehrserziehung #Polizei

Pforzheim - Karlsruher Straße: Verkehrsänderungen ab 26. Februar

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Die Einmündung Stuttgarter Straße wird am 26. Februar wieder freigegeben. Gleichzeitig wird die Mannheimer Straße vollständig gesperrt.


An der Baustelle in der Karlsruher Straße wird die Einmündung Stuttgarter Straße am Donnerstag, 26. Februar, wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten in diesem Bauabschnitt sind abgeschlossen.

Ebenfalls am 26. Februar wird die Einmündung Mannheimer Straße für den Kraftfahrzeugverkehr vollständig gesperrt. Die Bauarbeiten werden in diesem Bereich fortgeführt.

Eine Umleitung wird eingerichtet. Sie führt über die Parallelstraße „Am Enzenloch“.

Der Durchgangsverkehr in der Karlsruher Straße bleibt während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten. Auch der Fußgängerverkehr ist jederzeit gewährleistet.

 


#KarlsruherStraße #StuttgarterStraße #MannheimerStraße #Baustelle #Verkehr #Umleitung

21-Jährige greift Fahrkartenkontrolleur in Bus in Pforzheim an

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Frau ohne Fahrschein beleidigt Kontrolleure und verletzt zwei Personen.


In einem Linienbus im Stadtgebiet von Pforzheim hat eine 21-jährige Frau am Dienstagmorgen 24.02.2026 einen Fahrkartenkontrolleur beleidigt und körperlich angegriffen. Der Vorfall ereignete sich gegen 10:00 Uhr.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Frau ohne gültigen Fahrschein unterwegs. Bei einer Kontrolle durch zwei Buskontrolleure beleidigte sie die beiden Männer. Anschließend schlug sie einem der Kontrolleure mit ihrem Mobiltelefon gegen das Auge.

Der Mann wurde durch den Schlag leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine weibliche Fahrgästin, die versuchte einzugreifen, wurde ebenfalls von der 21-Jährigen mit dem Handy ins Gesicht geschlagen und dabei leicht verletzt.

Gegen die Frau wurden mehrere Strafanzeigen eingeleitet.

 


#Pforzheim #Bus #Polizei #Körperverletzung #ÖPNV

Ehrenamtskarten für Blaulichtorganisationen in Pforzheim

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Stadt übergibt mehrere hundert Ehrenamtskarten an Einsatzkräfte.


Die Stadt Pforzheim hat die Ehrenamtskarten Baden-Württemberg an Vertreterinnen und Vertreter der Pforzheimer Blaulichtorganisationen übergeben. Insgesamt stehen mehrere hundert Karten für ehrenamtliche Einsatzkräfte bereit. Davon entfallen allein 350 auf die Feuerwehr.

Die Übergabe erfolgte durch Ersten Bürgermeister Dirk Büscher. Begleitet wurde er vom Leiter des Katastrophenschutzes, Sebastian Fischer, und der Koordinatorin der Ehrenamtskarte, Anne Schneider. Symbolisch wurde eine Ehrenamtskarte im Großformat überreicht.

An der Veranstaltung nahmen Abordnungen der Feuerwehr sowie des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, des Technischen Hilfswerks, des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr, der BRH Rettungshundestaffel Nördlicher Schwarzwald, der Rettungshundestaffel Enzkreis und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft teil. Die Teilnehmenden erschienen in Uniform oder Dienstkleidung.

Erster Bürgermeister Büscher dankte den Einsatzkräften für ihr Engagement. Sebastian Fischer betonte die zentrale Rolle des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz. Die Stadt trage Verantwortung für Planung, Vorbereitung, Koordination und Führung im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Diese Aufgabe könne nur gemeinsam mit den ehrenamtlichen Kräften erfüllt werden. Das zuständige Amt verstehe sich als verbindendes Element vor, während und nach Krisenlagen.

Mit der Ehrenamtskarte Baden-Württemberg setzt die Stadt ein Zeichen der Wertschätzung. Die Karte ermöglicht unter anderem Vergünstigungen beim Eintritt in städtische Einrichtungen wie Museen oder das Stadttheater.

Die Ehrenamtskarte ist eine gemeinsame Initiative des Landes Baden-Württemberg und teilnehmender Kommunen. Sie würdigt besonderes bürgerschaftliches Engagement und bietet Vergünstigungen in kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Weitere

Pforzheim gedenkt der Bombardierung vom 23. Februar 1945

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Rund 300 Menschen erinnerten auf dem Marktplatz an die Opfer der Bombardierung.

Zum Abschluss des 81. Jahrestags der Bombardierung Pforzheims haben rund 300 Menschen auf dem Marktplatz der Stadt der Ereignisse vom 23. Februar 1945 gedacht. Die Teilnehmenden setzten ein Zeichen für Frieden und Zusammenhalt.

Wie es Tradition ist, entzündeten die Besucherinnen und Besucher im Zeitraum der damaligen Bombardierung zwischen 19.48 Uhr und 20.10 Uhr hunderte Kerzen. Der obere Marktplatz verwandelte sich dabei in ein Lichtermeer. Das stille Gedenken wurde vom Läuten der Pforzheimer Kirchenglocken begleitet. Auf die Fassade des Neuen Rathauses wurden eine Friedenstaube sowie Bilder des zerstörten Pforzheims und weiterer im Krieg zerstörter Städte projiziert.

Das Abendgedenken begann mit einer Begrüßung durch Dekanin Christiane Quincke. Es folgte ein musikalischer Beitrag von Selda Falke und Alexander Wolfinger. Anschließend verlasen Mitglieder des Internationalen Beirats die vom Arbeitskreis 23. Februar entworfene und vom Gemeinderat beschlossene Erklärung zum 23. Februar. Unter dem Motto „Erinnern – Gedenken – Gestalten“ wird darin die gemeinsame Haltung zum Gedenktag formuliert.

Im Anschluss hielt Oberbürgermeister Peter Boch eine Ansprache auf dem Marktplatz. Er dankte den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern sowie den Beteiligten am Programm des Gedenktages. Boch betonte, die Bombardierung am 23. Februar 1945 sei der Endpunkt einer Reihe von Ereignissen gewesen, deren Anfang in der Weimarer Republik gelegen habe. Mit der Auseinandersetzung mit diesem Teil der Stadtgeschichte werde