Jugend forscht 2026: Regionalwettbewerb an Hochschule Pforzheim

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Am 26. und 27. Februar 2026 präsentieren junge Forschende aus der Region ihre Projekte an der Hochschule Pforzheim.


Die Hochschule Pforzheim ist am 26. und 27. Februar 2026 Austragungsort des Regionalwettbewerbs Pforzheim/Enz von „Jugend forscht“. In den Räumen der Fakultät für Technik findet die 61. Wettbewerbsrunde des bundesweiten Nachwuchswettbewerbs statt. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim gemeinsam mit der Hochschule Pforzheim und dem Patenunternehmen Witzenmann GmbH.

Schülerinnen und Schüler aus Pforzheim und der Region stellen ihre Forschungsprojekte aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Mathematik und Informatik vor. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Maximale Perspektive“ und legt den Schwerpunkt auf kreative Herangehensweisen und unterschiedliche Blickwinkel bei der Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen.

Am Donnerstag, 26. Februar 2026, bewertet eine Fachjury die eingereichten Arbeiten. Die Jury setzt sich aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft zusammen. Ergänzend findet ein Rahmenprogramm für die Teilnehmenden statt.

Am Freitag, 27. Februar 2026, ist der Wettbewerb für die Öffentlichkeit zugänglich. Von 08.30 bis 13.00 Uhr können Interessierte die Projekte vor Ort besichtigen. Angesprochen sind insbesondere Schulklassen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, ebenso wie die interessierte Öffentlichkeit.

Die Preisverleihung bildet den Abschluss des Regionalwettbewerbs. Sie beginnt um 14.30 Uhr im Audimax der Hochschule Pforzheim. Dort werden die besten Projekte ausgezeichnet. Die Erstplatzierten der einzelnen Fachgebiete qualifizieren sich für den

Kriminalstatistik 2025: Region Pforzheim landesweit am sichersten

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Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 weist für den Bereich des Polizeipräsidiums Pforzheim erneut sinkende Fallzahlen und steigende Aufklärungsquoten aus.


Das Polizeipräsidium Pforzheim verzeichnet laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2025 die niedrigste Kriminalitätsbelastung aller 13 Präsidien in Baden-Württemberg. Die Häufigkeitszahl, also die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner, sank auf 3.543. Im Vorjahr lag sie bei 3.944. Der landesweite Durchschnitt beträgt 4.902.

Auch innerhalb der Kommunen nimmt die Region Spitzenplätze ein. Die Stadt Pforzheim liegt mit einer Häufigkeitszahl von 5.814 unter den kreisfreien Großstädten landesweit auf Rang eins, vor Karlsruhe mit 7.407. Der Enzkreis belegt mit 2.633 erneut den ersten Platz unter den 35 Landkreisen. Der Landkreis Calw folgt auf Rang sechs mit 3.042, der Landkreis Freudenstadt auf Rang sieben mit 3.186.

Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums sank auf 21.893 Fälle. Im Jahr 2023 waren es 24.537, im Jahr 2024 noch 24.366. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf 64,1 Prozent. Rund drei Viertel der Tatverdächtigen waren männlich, der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag wie im Vorjahr bei rund 43 Prozent.

Bei Straftaten gegen das Leben registrierte die Polizei 26 Fälle, ein Fall weniger als im Vorjahr. Etwa zwei Drittel davon waren versuchte Taten. Die Aufklärungsquote lag bei 96 Prozent. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gingen deutlich zurück. Mit 691 Fällen wurde ein Rückgang um 21 Prozent gegenüber 2024 festgestellt. Die Aufklärungsquote betrug weiterhin

Polizei bereitet Einsatz zum 81. Jahrestag der Zerstörung Pforzheims vor

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Zum Gedenktag am 23. Februar sind mehrere Versammlungen in Pforzheim angemeldet. Die Polizei rechnet mit friedlichem Verlauf, erwartet aber Verkehrseinschränkungen.


Die Einsatzvorbereitungen des Polizeipräsidiums Pforzheim für die Gedenkveranstaltungen zum 81. Jahrestag der Zerstörung der Stadt sind weitgehend abgeschlossen. Am Montag, 23. Februar, sind im Stadtgebiet mehrere Versammlungen sowie ein Aufzug angemeldet.

Nach Angaben der Polizei wird mit einem friedlichen Verlauf der Kundgebungen gerechnet. Dennoch sind am Nachmittag temporäre Verkehrseinschränkungen in Teilen der Innenstadt sowie in der Ost- und Nordstadt zu erwarten. Die Polizei weist darauf hin, dass es insbesondere in den betroffenen Bereichen zu Verzögerungen kommen kann.

Polizeidirektor Marc Unger erklärt, dass die Einsatzkräfte auf diesen Anlass gut vorbereitet seien. Grundlage seien umfangreiche Erfahrungen aus früheren Einsätzen sowie ein enger Austausch mit den zuständigen Behörden, der Feuerwehr und dem Rettungsdienst. Ziel sei ein reibungsloser und störungsfreier Ablauf der Veranstaltungen. Zugleich appelliert die Polizei an alle Teilnehmenden, ihr Versammlungsrecht gewaltfrei und respektvoll auszuüben, insbesondere vor dem historischen Hintergrund des Gedenktages.

Im Rahmen der Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung kann die Polizei am 23. Februar auch Drohnen einsetzen. Über mögliche Drohnennutzungen sowie weitere aktuelle Hinweise informiert die Polizei am Einsatztag über ihre sozialen Netzwerke.

 


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Studierende gestalten Entwürfe für Gaming-Lounge in Pforzheim

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Studierende der Hochschule Pforzheim präsentieren im Foyer ausgewählte Entwürfe für eine Gaming-Lounge und eine Comic-Wand. Drei Arbeiten stehen zur Abstimmung.


Im Rahmen einer Kooperation haben Studierende der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim Entwürfe für eine Gaming-Lounge sowie eine Comic-Wand entwickelt. Die Arbeiten entstanden im Seminar „Illustration und Motion Design“ im sechsten Semester des Studiengangs Visuelle Kommunikation. Die Lehrveranstaltung wurde von Prof. Tanja Krampfert geleitet.

Insgesamt wurden zehn studentische Entwürfe erarbeitet. Drei Arbeiten wurden vorausgewählt und sind aktuell im Foyer ausgestellt. Die ausgestellten Entwürfe stammen von Hanna Schäfauer, Nina Loana Elstner und Olessia Afanasieva.

Bis zum 28. Februar besteht die Möglichkeit, eine Stimme für einen der drei Entwürfe abzugeben. Die Präsentation macht den gestalterischen Ansatz der Studierenden sichtbar und zeigt unterschiedliche visuelle Konzepte zur Verbindung von Design und Gaming.

 


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Perspektiventag für Migrantinnen am 18. März 2026 in Pforzheim

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Der Perspektiventag unterstützt Migrantinnen bei der beruflichen Orientierung und dem Einstieg in den Arbeitsmarkt. Die Veranstaltung findet im Neuen Rathaus Pforzheim statt.


Am 18. März 2026 findet im Neuen Rathaus Pforzheim ein Perspektiventag für Migrantinnen statt. Ziel der Veranstaltung ist es, neue berufliche Chancen aufzuzeigen und den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das Angebot ist kostenfrei.

Organisiert wird der Perspektiventag von den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Nagold-Pforzheim sowie der Jobcenter Pforzheim und Enzkreis. Die Durchführung erfolgt in Kooperation mit regionalen Trägern von Bildungs- und Beratungsangeboten.

Das Programm beginnt um 9.00 Uhr mit dem Ankommen. Nach Grußworten des Sozialdezernats folgen Informationen zur beruflichen und sozialen Integration von Migrantinnen in Pforzheim und dem Enzkreis. In Kurzvorträgen werden Themen wie Frauen, Arbeit und wirtschaftliche Unabhängigkeit behandelt. Zudem berichten Migrantinnen über ihre persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Wege in den Arbeitsmarkt.

Zwischen 11.00 und 12.30 Uhr stehen Informationsstände zur Verfügung. Dort können aktuelle Stellenangebote eingesehen, Bewerbungsunterlagen kostenlos geprüft sowie Weiterbildungs- und Beratungsangebote kennengelernt werden. Ergänzend werden Erfahrungsberichte vorgestellt. Vor Ort werden Dolmetschleistungen und Kinderbetreuung angeboten, um die Teilnahme zu erleichtern.

 


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