Pforzheim beteiligt sich an Earth Hour am 28. März

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Die Stadt Pforzheim schaltet am 28. März für eine Stunde das Licht aus und beteiligt sich damit an der weltweiten Klimaschutzaktion „Earth Hour“.


Die Stadt Pforzheim beteiligt sich erneut an der internationalen Aktion „Earth Hour“ der Umweltstiftung WWF Deutschland. Ziel ist es, ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen.

Die sogenannte „Stunde der Erde“ findet am Samstag, 28. März, um 20.30 Uhr statt. Für eine Stunde wird dabei weltweit die Beleuchtung ausgeschaltet. Städte, Unternehmen und Privatpersonen beteiligen sich an der Aktion, indem sie bewusst das Licht ausstellen. Auch bekannte Bauwerke stehen in dieser Zeit symbolisch im Dunkeln, darunter das Brandenburger Tor in Berlin.

In Pforzheim werden im Rahmen der Aktion unter anderem die Beleuchtung der Rathäuser und der Stadtbibliothek, des Sparkassenturms, der Stadtkirche, der Schlosskirche, des Bezirksamts, des Industriehauses sowie der Stelen auf dem Wallberg abgeschaltet.

Die „Earth Hour“ findet in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Bau- und Umweltbürgermeister Tobias Volle ruft zur Teilnahme auf. Er erklärt, die Aktion sei ein Moment, um gemeinsam Verantwortung für die Stadt und kommende Generationen zu zeigen. Das Ausschalten des Lichts mache die Wirkung gemeinsamen Handelns sichtbar.

In Deutschland steht die „Earth Hour“ in diesem Jahr unter dem Motto „Wir machen’s aus“. Die Aktion soll daran erinnern, dass Klimaschutz vor Ort beginnt, in Städten, Quartieren und im Alltag der Menschen. Kommunen

Neubaugebiet Büchenbronn erschlossen und in Betrieb

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In Büchenbronn wurde ein Neubaugebiet mit neuer Infrastruktur erschlossen und im September 2025 fertiggestellt.


In Büchenbronn in Pforzheim wurde ein Neubaugebiet im Bereich „Obere Lehen“ erschlossen.

Die Maßnahme umfasste die Herstellung einer neuen Kanaltrasse sowie die Verlegung von Strom- und Wasserleitungen einschließlich aller notwendigen Hausanschlüsse.

Zusätzlich wurden neue Straßen, Gehwege und Parkflächen gebaut. Auch Beleuchtung und Straßenentwässerung wurden eingerichtet.

Der Baubeginn erfolgte im Juli 2024. Die Inbetriebnahme fand im September 2025 statt.

Die Maßnahme wurde den Bereichen Tiefbau, Straßenbau und Erschließung zugeordnet. Zuständig war das Grünflächen- und Tiefbauamt.

Der Gesamtaufwand beträgt etwa 1,1 Millionen Euro.

Hinweis: keine Gewähr auf Preis.

 


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Neuer Schlupfweg im Gewerbegebiet Wilferdinger Höhe

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Im Gewerbegebiet Wilferdinger Höhe wurde ein neuer Schlupfweg zur Erschließung weiterer Bauflächen gebaut.


Im Gewerbegebiet Wilferdinger Höhe wurde ein neuer Schlupfweg zur Erschließung zusätzlicher Bauflächen realisiert.

Die Maßnahme umfasste den Neubau einer Stichstraße mit PKW-Wendeanlage. Zusätzlich wurde ein neuer Entwässerungskanal verlegt.

Im Zuge der Arbeiten entstanden neue Parkplätze sowie Grünstreifen. Zudem wurde eine LED-Beleuchtung installiert.

Der Baubeginn erfolgte im Juni 2024. Die Inbetriebnahme fand im Juli 2024 statt.

Die Maßnahme wurde dem Bereich Tiefbau, Straßenbau und Erschließung zugeordnet. Zuständig war das Grünflächen- und Tiefbauamt.

Der Gesamtaufwand betrug etwa 400.000 Euro.

Hinweis: keine Gewähr auf Preis.

 


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Vortrag zum Ringmuseum im Stadtarchiv Pforzheim

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Eine Veranstaltung im Stadtarchiv Pforzheim widmete sich der Geschichte des Ringmuseums der Kunstgewerbeschule.


Die jüngste Veranstaltung der Reihe „Montagabend im Archiv“ im Stadtarchiv Pforzheim stieß auf reges Interesse.

Tabea Schmid von der Hochschule Pforzheim hielt einen Vortrag über das Ringmuseum der Kunstgewerbeschule Pforzheim. Dabei rekonstruierte sie die Geschichte einzelner Objekte sowie ganzer Ausstellungen und analysierte deren Vermittlungskonzepte.

Im Fokus standen auch die Verflechtungen zwischen dem Ringmuseum und der Pforzheimer Schmuckfabrikation.

Der Vortrag entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „KUPFER – Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim zwischen Medienarchäologie und Innovationstransfer“ an der Hochschule Pforzheim.

Einbezogen wurde auch der Altbestand der Bibliothek der Kunstgewerbeschule, der sich heute im Stadtarchiv befindet und als Teil der Lehrmittelsammlung erforscht wird.

Grußworte hielten Professor Hensel von der Hochschule Pforzheim sowie Kai Adam von der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim. Sie hoben die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor.

 


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Pfälzerplatz Pforzheim nach Umgestaltung in Betrieb

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Der Pfälzerplatz in der Pforzheimer Nordstadt wurde umfassend neu gestaltet und im Dezember 2025 in Betrieb genommen.


Der Pfälzerplatz in der Pforzheimer Nordstadt wurde vollständig neu gestaltet. Die Maßnahme umfasste den Platz sowie die umliegenden Straßenbereiche von Hauskante zu Hauskante.

Im Zuge der Arbeiten wurden die Belagsflächen erneuert und die Entwässerung angepasst. Die bestehenden Baumquartiere erhielten erweiterte Einfassungen. Zudem wurde eine Baumbewässerung mit Zisterne und Rigole nach dem Schwammstadtprinzip eingerichtet.

Weitere Elemente der Umgestaltung sind ein Trinkbrunnen, Sitzmöbel aus Holz sowie eine Neubepflanzung unter den Baumquartieren mit Stauden und Gräsern.

Für den Wochenmarktbetrieb wurde neue Markttechnik mit Unterflurstromversorgung installiert. Zusätzlich wurden öffentliches WLAN und eine moderne LED-Beleuchtung eingerichtet.

Der Baubeginn erfolgte im Oktober 2024. Die Inbetriebnahme fand im Dezember 2025 statt.

Die Maßnahme wurde dem Bereich Tiefbau sowie Grün- und Freianlagen zugeordnet. Zuständig war der Bereich Grünflächen- und Tiefbau.

Der Gesamtaufwand beträgt etwa 3,9 Millionen Euro.

Hinweis: keine Gewähr auf Preis.

 


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