EngagementWerkStadt eröffnet zentralen Treffpunkt für Ehrenamt in Pforzheim

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Die Stadt Pforzheim hat neue Räume für bürgerschaftliches Engagement in der Innenstadt eröffnet.


In Pforzheim ist mit der „EngagementWerkStadt“ ein zentraler Ort für bürgerschaftliches Engagement eröffnet worden. Oberbürgermeister Peter Boch eröffnete die Räumlichkeiten am Donnerstag, 12. Februar, in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 23. Zur Eröffnung gehörte eine kreative Kunstaktion, bei der Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger die Wandgestaltung der Räume mitentwickelten.

Die „EngagementWerkStadt“ bietet flexibel nutzbare Flächen für Besprechungen, Workshops, Vereinsarbeit und kleinere Beteiligungsformate. Organisatorisch werden die Räume vom städtischen Bereich Bürgerengagement betreut. Ziel ist es, eine zentrale und gut erreichbare Anlaufstelle in der Innenstadt zu schaffen, an der Engagement gebündelt und Zusammenarbeit gefördert wird.

Die Räumlichkeiten sind für Gruppen von bis zu 30 Personen ausgelegt und vielseitig gestaltbar. Sie dienen der Begegnung, Beratung und gemeinsamen Arbeit. Eine Nutzung für private Feiern ist ausgeschlossen. Die Stadt verfolgt damit das Ziel, eine offene und leicht zugängliche Plattform für Engagement, Vielfalt und Austausch innerhalb der Stadtgesellschaft bereitzustellen.

Genutzt werden können die Räume von internationalen und lokalen Vereinen, Deutsch-Europäischen Gesellschaften, Beiräten und Gremien der Stadt, darunter der Internationale Beirat. Auch die Freiwilligenagentur Pforzheim | Enzkreis sowie weitere Akteure des Ehrenamts, der Zivilgesellschaft und der Stadtverwaltung sind vorgesehen. In Zeiten geringer Nachfrage durch Vereine und Ehrenamtsakteure, in der Regel vormittags und mittags bis 14 Uhr, kann die Stadtverwaltung die Räume ebenfalls nutzen. Dadurch soll eine

Stadtverwaltung Pforzheim schließt an Faschingsdienstag ab 12 Uhr

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Publikumsverkehr und Erreichbarkeit am 17. Februar eingeschränkt.

Die Ämter der Stadt Pforzheim sind am Faschingsdienstag, 17. Februar, ab 12 Uhr für den Publikumsverkehr geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt sind persönliche Vorsprachen sowie telefonische Anfragen nicht mehr möglich.

Bereits im Vorfeld verbindlich vereinbarte Termine bleiben bestehen. Das gilt unter anderem für Termine im Amt für öffentliche Ordnung. Nachmittägliche Dienstleistungen ohne vorherige Terminvereinbarung entfallen an diesem Tag.

Der reguläre Dienstbetrieb wird am folgenden Werktag wieder aufgenommen.

 


#Pforzheim #Stadtverwaltung #Faschingsdienstag #Öffnungszeiten #Verwaltung

Pforzheim: Städtisches Kulturamt am 26. Februar ganztägig geschlossen

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Behörde ist aus innerbetrieblichen Gründen nicht erreichbar.

Das städtische Kulturamt ist am Donnerstag, 26. Februar, ganztägig nicht besetzt. Grund sind innerbetriebliche Abläufe. An diesem Tag ist das Kulturamt weder persönlich noch telefonisch erreichbar.

Ab dem folgenden Werktag steht das Kulturamt wieder zu den regulären Öffnungszeiten zur Verfügung.

 


#Kulturamt #Behördenschließung #26Februar #Stadtverwaltung

Pforzheim gedenkt am 23. Februar der Bombardierung von 1945

 

Stadt erinnert an Opfer der Zerstörung und an Verfolgte des NS-Regimes.

Am 23. Februar 2026 jährt sich die Bombardierung Pforzheims durch die Royal Air Force zum 81. Mal. Innerhalb von 22 Minuten kamen rund 18.000 Menschen ums Leben, große Teile der Stadt wurden zerstört. Die Stadt Pforzheim begeht den Jahrestag mit einem Gedenktag, der sowohl den Opfern der Bombennacht als auch den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gewidmet ist.

Unter dem Leitsatz „Erinnern, Gedenken, Gestalten“ hat der Arbeitskreis 23. Februar ein Programm zusammengestellt, das historische Erinnerung mit einem Blick auf Frieden und Demokratie verbindet. Oberbürgermeister Peter Boch würdigt dabei das Engagement der beteiligten Akteurinnen und Akteure, die den Gedenktag mitgestalten.

Das offizielle Gedenken beginnt um 15:00 Uhr auf dem Hauptfriedhof. Nach einer Ansprache des Oberbürgermeisters folgen weitere Redebeiträge sowie ein gemeinsames Gebet. Teilnehmende können Rosen an den Gräbern des Großgräberfelds niederlegen. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Bläserensemble des Musikzugs der Feuerwehr.

Das Abendgedenken startet um 19:30 Uhr auf dem Marktplatz. Nach der Begrüßung durch Dekanin Christiane Quincke folgen musikalische Beiträge sowie die Verlesung der Erklärung zum 23. Februar durch Mitglieder des Internationalen Beirats. Oberbürgermeister Peter Boch spricht ebenfalls. Ab 19:48 Uhr, dem Zeitpunkt des Angriffs vor 81 Jahren, läuten alle Kirchenglocken der Stadt 22 Minuten lang. Parallel dazu wird eine Friedenstaube auf den Wartbergturm und die Fassade des Neuen Rathauses projiziert, ergänzt durch historische Fotografien

Pforzheim: Landtagswahl 2026 mit Wahlschablonen für Sehbehinderte

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Barrierefreie Stimmabgabe durch Schablonen und Audiohilfen gesichert.

Bei der Landtagswahl 2026 kommen erneut Wahlschablonen und Audio-CDs für blinde und sehbehinderte Menschen zum Einsatz. Ziel ist es, eine selbstständige und geheime Stimmabgabe zu ermöglichen. Die Hilfsmittel unterstützen dabei, den Stimmzettel korrekt zu kennzeichnen und die Inhalte nachvollziehbar zu erfassen.

Die speziell angefertigten Stimmzettelschablonen werden auf den Wahlzettel gelegt. Die Felder für die Stimmabgabe sind ausgespart und tastbar markiert. Ergänzend enthält die Schablone Erläuterungen in großer, fühlbarer Schrift. Eine beigefügte Audio-CD erklärt die Handhabung der Schablone und liest den vollständigen Inhalt des Stimmzettels vor. Auch Hinweise zu nicht belegten Feldern werden gegeben. Die CD ist mit handelsüblichen CD-Playern abspielbar.

Die Zusendung der Schablonen und Audio-CDs erfolgt kostenlos. Personen mit dem Merkzeichen „BL“ im Schwerbehindertenausweis, die Blindenhilfe von Städten oder Landkreisen beziehen, erhalten die Unterlagen automatisch. Der Versand erfolgt aus Datenschutzgründen über die zuständigen Kommunen. Mitglieder des Badischen Blinden- und Sehbehindertenvereins erhalten die Unterlagen ebenfalls automatisch direkt vom Verein. Darüber hinaus können Wahlberechtigte die Hilfsmittel telefonisch anfordern.

Zur Landtagswahl 2026 gelten zwei Neuerungen. Das Wahlalter wurde von 18 auf 16 Jahre gesenkt. Zudem stehen den Wählerinnen und Wählern zwei Stimmen zur Verfügung: eine für eine Wahlkreisbewerberin oder einen Wahlkreisbewerber und eine für die Landesliste einer Partei.

Der Landesblinden- und -sehbehindertenverband Baden-Württemberg betont die Bedeutung barrierefreier Wahlmöglichkeiten für die gesellschaftliche Teilhabe. Wahlberechtigte mit Seheinschränkungen werden aufgefordert,